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Die Messe des Barcelo

Libros antiguos y modernos
Maassen, Hanns
Mitteldeutscher Verlag, 1956
0,95 €
(Jena, Alemania)
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Detalles

  • Año de publicación
  • 1956
  • Autor
  • Maassen, Hanns
  • Páginas
  • 585
  • Editores
  • Mitteldeutscher Verlag
  • Materia
  • 0 0
  • Descripción
  • Leinen
  • Idiomas
  • Alemán
  • Encuadernación
  • Tapa dura

Descripción

Titel/Bezeichnung Die Messe des Barcelo / Hanns Maassen Person(en) Maaßen, Hanns Ausgabe 5. Aufl., [36. - 40. Tsd.] Verleger Halle/Saale : Mitteldt. Verl. Erscheinungsjahr 1963 Umfang/Format 585 S. ; 8 ISBN/Einband/Preis Lw. : DM-Ost 8.50 Sachgruppe(n) 08a Schöne Literatur Hanns Maaßen stammte aus einer Arbeiterfamilie. Er absolvierte eine Lehre als Steinmetz und arbeitete anschließend in diesem Beruf. Er war Mitglied des Kommunistischen Jugendverbands Deutschlands und ab 1928 der KPD. 1931 nahm er in Kiel an einem Proteststreik des Steinarbeiterverbands gegen die beginnende Aufrüstung teil; Anlass war der Stapellauf der Deutschland. Maaßen war Redakteur der kommunistischen "Norddeutschen Zeitung". Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme ging er 1933 in die Illegalität, wurde aber noch im selben Jahr verhaftet und verbrachte ein Jahr im KZ Kislau/Baden. 1935 verließ er Deutschland und emigrierte über das Saarland und Frankreich in die Schweiz. Nachdem er in Zürich für das "Komitee für Recht und Freiheit" publizistisch tätig gewesen war, nahm Maaßen ab November 1936 auf republikanischer Seite als Mitglied der "Internationalen Brigaden" am Spanischen Bürgerkrieg teil. Er war Redakteur der deutschsprachigen Ausgabe der Zeitung der Internationalen Brigaden "El voluntario de la libertad" und 1938/39 auch Sprecher im deutschsprachigen "Freiheitssender 29,8". Nach der Niederlage der Republikaner im Jahre 1939 wurde Maaßen verhaftet und verbrachte die folgenden Jahre in Gefängnissen und Lagern des Franco-Regimes. Erst 1946 konnte er nach Deutschland zurückkehren; er ließ sich in der Sowjetischen Besatzungszone nieder. Hanns Maaßen arbeitete anfangs als Kommentator beim Sender Leipzig, wo er jedoch 1950 wegen "linker Abweichungen" entlassen wurde. Von 1953 bis 1966 war er Redakteur bei der in Leipzig erscheinenden Zeitschrift "Volkskunst", und von 1968 bis 1971 stellvertretender Chefredakteur der DDR-Wochenzeitung "Sonntag". Ab 1971 lebte er als freier Schriftsteller in Kleinmachnow. Hanns Maaßen verfasste Essays zu literarischen Themen und erzählende Werke, in denen er u.a. die Erfahrungen seines langjährigen Spanienaufenthalts verarbeitete. 1956/63

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