Die ostr�mische Kaiser- und Reichsidee nach ihrer Gestaltung im h�fischen Zeremoniell - Vom ostr�mischen Staats- und Reichsgedanken.
Die ostr�mische Kaiser- und Reichsidee nach ihrer Gestaltung im h�fischen Zeremoniell - Vom ostr�mischen Staats- und Reichsgedanken.
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Detalles
- Autor
- Treitinger, Otto
- Editores
- Bad Homburg v.d.H.: Gentner, 1969.
- Formato
- Reprografischer Nachdruck. Dritte, unver�erte Auflage. 274 S. Originalleinen.
- Materia
- a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde
- Sobrecubierta
- False
- Idiomas
- Alemán
- Copia autógrafa
- False
- Primera edición
- False
Descripción
Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langj�igem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Zustand: Vereinzelte Anstreichungen. Ansonsten im einwandfreien Zustand. - Inhalt: Mit der st�eren Beachtung der geistigen Grundlagen antiker und mittelalterlich deutscher Herrschaftsauffassung mehrte sich auch das Verst�nis f�r die politischen Ideen des ostr�mischen Reiches. Gelegentliche Bemerkungen und Untersuchungen ergaben ein eigenartig geschlossenes Bild, aber noch mu�en die Quellen den Aufri�erg�en und st�tzen. Diese Aufgabe war der vorliegenden Arbeit f�r das Teilgebiet des Zeremoniells gestellt. Da die Arbeit am 7. Juni 1936 der Philosophischen Fakult�der Universit�M�nchen als Preisaufgabe vorlag, war sie noch vor der fast gleichzeitigen Auswertung des arch�ogischen und bildlichen Materials durch A. Grabar, L� empereur dans 1� art byzantin, Paris 1936, fertig. Es ergab sich hier wie dort das gleiche stark magisch und mystisch gef�te Bild einer irdischen Civitas Dei, das in seiner geistigen Grundlegung so nahe an die Kirche, das corpus Christi mysticum, herantritt, da�man, um die N� und zugleich den Abstand des politischen Gebildes gegen�ber dem religi�sen der Kirche anzudeuten, dieses Reich mit den Worten des Staatsphilosophen Franz Suarez als corpus politicum mysticum bezeichnen kann. Das �Kennwort� stehe deshalb weiter �ber der Arbeit. Die Untersuchung von Grabar wurde ebenso wie die weitere Literatur nachgetragen. Es braucht kaum betont zu werden, da�die vorliegende Arbeit als zusammenfassende Deutung eines gro�n Gebietes in einzelnen Punkten noch ausgebaut werden kann, da�aber die dazu n�tigen Voruntersuchungen und Monographien den Rahmen des Themas sprengen w�rden. Zum Schlu�gen�ge ich noch der angenehmen Pflicht wie dem aufrichtigen Bed�rfnis und danke meinem verehrten Lehrer, Herrn Prof. Dr. F. D�lger, der mich in jedem Sinne f�rderte, auf das herzlichste. Gewidmet ist die Arbeit meinem 1b. Onkel, Studienprofessor M. Treitinger, Regensburg, der vor mehr als einem Jahrzehnt an die Stelle der verstorbenen Eltern trat.