Questo sito usa cookie di analytics per raccogliere dati in forma aggregata e cookie di terze parti per migliorare l'esperienza utente.
Leggi l'Informativa Cookie Policy completa.

Sei in possesso di una Carta del Docente o di una Carta della Cultura? Scopri come usarli su Maremagnum!

Einmal mu�doch das wirkliche Leben wieder kommen! Die Kriegsbriefe von Anna und Lorenz Treplin 1914 - 1918. Hrsg. von Heilwig Gudehus-Schomerus, Marie-Luise Recker und Marcus Riverein.

Libros antiguos y modernos
Treplin, Anna Und Lorenz Treplin
Paderborn : Sch�ningh, 2010.,
47,00 €
(Berlin, Alemania)
Habla con el librero

Formas de Pago

Detalles

  • ISBN
  • 9783506769244
  • Autor
  • Treplin, Anna Und Lorenz Treplin
  • Editores
  • Paderborn : Sch�ningh, 2010.
  • Formato
  • 712, [12] S. Ill. Fadengehefteter Originalpappband.
  • Materia
  • Geschichte Deutschlands
  • Sobrecubierta
  • False
  • Idiomas
  • Alemán
  • Copia autógrafa
  • False
  • Primera edición
  • False

Descripción

Als das Ehepaar Treplin im August 1914 mit seiner Korrespondenz begann, waren beide, wenn auch unterschiedlich stark ausgepr�, der �erzeugung, dass "das Briefeschreiben"eine vor�bergehende Unterbrechung ihres "wirklichen Lebens" sein werde. Ausgesprochene Kriegsbegeisterung kam auch in der fr�hen Korrespondenz bei beiden nicht zum Ausdruck, wenn auch Anna Treplin von Anfang an wesentlich kritischer und auch pessimistischer argumentierte als ihr Ehemann. So schrieb sie schon in ihrem zweiten Brief an Lorenz: "Wie soll es �berhaupt werden. Es ist doch v�llig ausgeschlossen, da�wir Ru�and, Frankreich, England s�lich besiegen oder auch nur erfolgreich in Schach halten. Man hofft es ja zwar mit allen Kr�en - aber wenn nicht, was soll dann aus uns allen werden?" Lorenz Treplin hingegen blieb bei seiner grunds�lichen Einsch�ung: "[.] mehr als einige Monate kann es ja nicht dauern!" Diese gegens�liche Beurteilung der Ereignisse blieb die ganze Korrespondenz hindurch erhalten und f�hrte immer wieder zu Irritationen. Anna Treplin verwahrte sich wiederholt gegen Lorenz' unverbr�chlichen Optimismus. Beiden wurde aber mit Beginn des Jahres 1915 deutlich, dass mit einer l�eren Trennung zu rechnen sei. Lorenz, der bis dahin sehr ausf�hrlich �ber seinen "Kriegsalltag" geschrieben hatte, projizierte sich ab Anfang 1915 immer h�iger aus dem Kriegsgeschehen heraus und nach Hamburg zur�ck. Als die Aussicht, nach Hamburg versetzt zu werden, immer unrealistischer wurde, war der "normale Alltag" zu Hause seine R�ckzugslinie. Schreiben hie�hier, sich zu entfernen aus dem Frontgeschehen und zur�ckzufallen in die Normalit� ISBN 9783506769244

Logo Maremagnum es