Questo sito usa cookie di analytics per raccogliere dati in forma aggregata e cookie di terze parti per migliorare l'esperienza utente.
Leggi l'Informativa Cookie Policy completa.

Sei in possesso di una Carta del Docente o di una Carta della Cultura? Scopri come usarli su Maremagnum!

F�ische Kunst.

Libros antiguos y modernos
Heinessen, William
Emil Thomsen - Torshavn, 1983.,
70,00 €
(Berlin, Alemania)
Habla con el librero

Formas de Pago

Detalles

  • Autor
  • Heinessen, William
  • Editores
  • Emil Thomsen, Torshavn, 1983.
  • Formato
  • 163 S.; illustriert; 8� Fadengehefteter Originalpappband mit Schutzumschlag.
  • Materia
  • F�er Inseln, Kunstgeschichte, D�mark, Bildende Kunst, Skulptur
  • Sobrecubierta
  • False
  • Idiomas
  • Alemán
  • Copia autógrafa
  • False
  • Primera edición
  • False

Descripción

Sehr gutes Ex. - Die bildende Kunst der F�er hat in den vergangenen f�nfzig bis sechzig Jahren eine fast explosionsartige Entwicklung durchgemacht, und ihre besten Leistungen halten mit den Spitzenleistungen der Kunst in den Nachbarl�ern jeden Vergleich aus. Das hier vorliegende Buch gibt einen ziemlich umfassenden �erblick �ber f�ngische Malerei und Skulptur sowie kurzgefa�e Biografien einiger bedeutender K�nstler aus Vergangenheit und Gegenwart. // Inhalt: F�ische Kunst -- Samal Joensen Mikines -- Ruth Smith -- Janus Kamban -- Frimod Joensen -- Joannes Kristiansen -- Elinborg L�tzen -- Hans Hansen -- Fridtjof Joensen -- Ingalvur av Reyni -- Steffan Danielsen -- Bent Restorff -- Zacharias Heinesen -- Hans Jacob Glerfoss -- Tummas Arge -- Tr�ndur Patursson -- Besitzer der Originale. // Es ist nicht die Absicht, an dieser Stelle eine kritische W�rdigung der einzelnen Werke f�ischer Mal- und Bildhauerkunst zu bringen, aber der Versuch einer kurzen, allgemeinen Charakteristik der markanteren K�nstler und der Wurzeln ihres Schaffens d�rfte zweckdienlich sein. Die �esten uns bekannten f�ischen Gem�e stammen von Didrikur i K�stovu (1802-1865), der so gut wie sein ganzes Leben in dem kleinen Dorf Skarvanes auf Sandoy verbrachte. Zwei der kleinen Bilder, die er hinterlassen hat und die "Mondtauben" darstellen - so nannte er diese Phantasiev�gel - sind hier pour la curiosit�e fait wiedergegeben. Der erste einheimische Schilderer der f�ischen Landschaft war Niels Kruse (1871-1951), der sein ganzes Leben in dem eigenartigen, zwischen Meer und Bergen eingebetteten Dorf Ei�i auf Eysturoy verbrachte, das ihm die Motive f�r seine wenigen Bilder lieferte, die von einer stillen, lyrischen Liebe zur Natur und zum Licht �ber See und Gebirge im Wechsel der Jahreszeiten gepr� sind. Kruses Leben war ein Malerleben mit allen Licht- und Schattenseiten: viele Krisen und wenige, bescheidene Triumphe w�end seines st�igen Kampfes gegen die Armut, in welchem er oft fast unterlag. (S. 7) // Die F�er � auch F�er-Inseln � f�isch: F�royar, d�sch: F�erne �die Schafsinseln�) sind eine autonome, zur d�schen Krone geh�rende Inselgruppe im Nordatlantik zwischen den Britischen Inseln, Norwegen und Island. Die 18 Inseln wurden im Mittelalter entdeckt und besiedelt und sind heute mit Ausnahme der kleinsten, L�a D�n, alle permanent bewohnt. Die knapp 50.000 Inselbewohner � die F�nger, auch F�er genannt � betrachten sich nicht als D�n, sondern als eigenst�iges Volk, das von den Wikingern auf den F�ern abstammt. Sie sprechen die f�ische Sprache, die aus dem Altwestnordischen entstanden ist und mit dem Isl�ischen und dem Norwegischen verwandt ist. Nach dem Vertrag von F�in aus dem Jahr 2005 bilden die F�nger, wie auch die Gr�nl�er, eine �gleichberechtigte Nation� innerhalb des K�nigreichs D�mark. Ihre Inseln genie�n bereits seit 1948 eine weitgehende Autonomie und haben mit dem L�gting eines der �esten Parlamente der Welt. Es entsendet regelm�g zwei Abgeordnete ins d�sche Folketing und ist mit zwei Delegierten im Nordischen Rat vertreten.

Logo Maremagnum es