Geistesleben der Thiere. Staaten und Thaten der Kleinen.
Geistesleben der Thiere. Staaten und Thaten der Kleinen.
Formas de Pago
- PayPal
- Tarjeta de crédito
- Transferencia Bancaria
- Pubblica amministrazione
- Carta del Docente
Detalles
- Autor
- B�Chner, Ludwig
- Editores
- Berlin, A. Hofmann u. Comp., 1876.
- Formato
- 1. Auflage. XIII; 356 S.; 20 cm. Fadegehefteter goldgepr. Leinenband.
- Materia
- Ludwig B�chner, Erstausgabe, Tierseele, Deutsche Literatur, Darwin, Evolution, Insekten
- Sobrecubierta
- False
- Idiomas
- Alemán
- Copia autógrafa
- False
- Primera edición
- True
Descripción
Sehr gutes Exemplar. - EA. - Frankturschrift. // INHALT / Kapitel : Die Ameise und ihr Leben; Die Termiten oder Wei�n Ameisen, Der Staat der Bienen; Die Familie der Wespen; Die Spinnen; Die K�r und der Grad ihrer Intelligenz; Nachschrift. -- Ludwig Friedrich B�chner, Pseudonym: Karl Ludwig, (* 29. M� 1824 in Darmstadt; � 1. Mai 1899 ebenda), eigentlich Friedrich Karl Christian Ludwig B�chner, war Arzt, Naturwissenschaftler und Philosoph. Im Materialismusstreit war B�chner neben Carl Vogt und Jakob Moleschott einer der fruchtbarsten und erfolgreichsten Vertreter des naturwissenschaftlichen Materialismus. � Geistesgeschichtlich bedeutete der b�chnersche Materialismus die Abl�sung der Philosophie durch einen weltanschaulichen �erbau, der nach dem Vergessen der spekulativen Systeme in der zweiten H�te des 19. Jahrhunderts auf den sich entfaltenden Naturwissenschaften errichtet wurde. B�chner popularisierte naturwissenschaftliche Forschungsergebnisse. So propagierte er die Evolutionstheorie von Charles Darwin und eine mechanistische Vererbungslehre. Zugleich versuchte er sich immer wieder an systematischen Darstellungen seiner Theorie einer "nat�rlichen", d.h. mechanistisch-materialistischen Weltordnung. F�r B�chner sind "Denken und Sein ebenso unzertrennlich wie Kraft und Stoff oder Geist und Materie"; deshalb sei "nichts klarer, als dass, so hoch differenziert und eigent�mlich auch die Charaktere des Lebens sein m�gen, dieselben doch nichts mehr und nichts weniger sind, als Bewegungen der unter eigent�mliche und hochspezialisierte Bedingungen gebrachten gew�hnlichen Materie". Das "gro� Weltr�el" zu l�sen, ist B�chner zufolge der eigene Materialismus au�rstande: "Auch wird dieses Weltr�el von dem menschlichen Verstande niemals gel�st werden, da dieser die ihm von Natur und Erfahrung gesteckten Grenzen von Zeit, Raum und Kausalit� die das Weltall als solches nicht kennt, nicht zu �berspringen vermag." Von B�chners sp�ren Schriften, in denen als Kern seines Materialismus ein vulg�r, moralisch pointierter Idealismus sich erweist, sind denn auch mehrere dem Verh�nis der Naturwissenschaften zu religi�sen Fragen gewidmet.