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HAP Grieshaber. Holzschnitte. Von Wilhelm Boeck. Franz. �ers.: M.-P. und R. W�nbaur; Engl. �ers.: M. Curran.

Libros antiguos y modernos
Grieshaber, Hap
Verlag G�nther Neske - Pfullingen, 1959.,
60,00 €
(Berlin, Alemania)
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Detalles

  • Autor
  • Grieshaber, Hap
  • Editores
  • Verlag G�nther Neske, Pfullingen, 1959.
  • Formato
  • 278 Seiten; mit zahlr. Illustrationen (auch farbig); 23,5 cm; illustr. Orig.-Leinenband mit illustr. OUmschlag.
  • Materia
  • HAP Grieshaber, Holzschnitt, Grafik, Bildende Kunst, Kunstgeschichte, Kunst
  • Sobrecubierta
  • False
  • Idiomas
  • Alemán
  • Copia autógrafa
  • False
  • Primera edición
  • False

Descripción

Sehr gutes Exemplar; der OUmschlag minimal nachgedunkelt; innen sehr gut; mit blau illustr. Vors�en. - Dreisprachig: Deutsch; englisch und Franz�sisch / Mit sehr vielen, auch farbigen Illustrationen. - HAP Grieshaber, urspr�nglich Helmut Andreas Paul Grieshaber (* 15. Februar 1909 in Rot an der Rot; � 12. Mai 1981 in Eningen unter Achalm), war ein deutscher Grafiker und bildender K�nstler. Sein bevorzugtes Medium war der gro�ormatige abstrahierende Holzschnitt. . (wiki) // Das Holzschnittwerk von Helmut A. P. Grieshaber ist im Laufe der Jahre durch umfassende Ausstellungen einem gr��ren Kreis von Kunstfreunden bekannt geworden. Eine ad�ate Publikation ins Leben zu rufen, die �ber die M�glichkeit ortsgebundener Ausstellungen hinaus alle, f�r die Grieshaber seine Holzschnitte schafft, damit vertraut macht, schien die beste Ehrung zum bevorstehenden 50. Geburtstage des K�nstlers. Die Beschr�ung auf diesen zentralen Teil seines Schaffens ergab sich aus inneren und �eren Gr�nden: Auch die monumentalen und graphischen Arbeiten Grieshabers sind durch seine T�gkeit f�r den Holzschnitt k�nstlerisch gepr�. Zudem gestattet dieser - insbesondere dank der praktischen Mitwirkung des erfinderischen K�nstlers selbst - eine Art der Wiedergabe, die in seltenem Ma� den Eindruck der Originale zu vermitteln imstande ist. Die Herstellung des einzigartigen Bildteils wurde durch die Stiftung �kunstfreudiger M�ne erm�glicht � (Vorwort) // . � Schon das auf dem R�cken liegende Strampelkind ("Baby VI") wirkt infolge der Aufhebung der statischen Verh�nisse und der Rotationsform der wirbelnden Beinchen vorwiegend bewegt, w�end auf weiteren Bl�ern mit stark abstrahierender Tendenz ("Baby II, V") ein ausgesprochen dynamisches Bild des kleinen menschlichen Urwesens entsteht. Das Vorherrschen kreisender Formen zeigt hier einen deutlichen Zusammenhang mit dem merkw�rdigen Stilleben "Darbietung" aus dem vorhergehenden Jahr, wo ein runder Spiegel die Formen des Querformats auf �liche Weise in Bewegung setzt. Neue formale Spannungen zwischen dem rundlichen Kinderk�rper und einer normierten Umgebung werden schlie�ich durch das dem K�nstler l�st vertraute Motiv des Gitterbetts in die Thematik der Folge eingef�hrt (vgl. S.25). Eine charakteristische Gruppe bilden auch die drei folgenden Holzschnitte des Jahres 1955, bei deren Entstehung ein deutliches Verlangen nach Stimulierung durch �ere Reize mitwirkte. Bei den "Texasjungen" - zwei Knaben mit Mundharmonika in modisch bunter Sommerbekleidung (Gr�n, Rot und Blau in dekorativer Verteilung) - und bei "Fr�ein Daphne" lieferten gewisse billige, farbenfreudige Stoffe aus dem Warenhaus die Modelle der koloristischen Konzeption, die jetzt wieder von entscheidender Bedeutung ist (S.219). Verschiedene Gr�n, im Zusammenspiel mit Blau und Gelb, beherrschen den heiteren Eindruck, der durch ganz wenig Rot noch bereichert wird. Besonders wichtig ist aber die kleinteilige Stoffmuster imitierende Struktur am Oberk�rper und besonders am Rock der Figur, die durch eine Art Maserung mit Schwarz erzielt wird. Die betonte Gegenst�lichkeit, auch in der festen Umschreibung der rundlichen K�rperteile und Gesichtsformen, weckt Erinnerungen an sonnt�ich geputzte, erleb-nishungrige M�hen im Eislokal, an eine bestimmte kleine Welt bescheidener Gen�sse. L� der transzendierende Kolorismus der Gr�nt�ne abermals an Chagall denken, so r�ckt die kr�ige gegenst�liche Konturierung mittels der Schwarzplatte die Figur in die N� der deutschen Expressionisten, etwa eines Kirchner, oder Jawlenskys. Doch indem man diese Vergleiche zieht, wird man sich erst recht der st�eren Verdichtung des Fl�enzusammenhangs bewu�, die Grieshaber gegen�ber den expressionistischen Vorg�ern vollzogen hat. Die farbige und formale Inspirationsquelle von "Nani" (S. 221), einem M�henbildnis von gleichfalls �berraschender Gegenst�lichkeit, ist im Schema amerikanischer comic stripes unschwer zu entdecken; der vorherrschende warme Gelbton zusammen mit den anderen Grundfarben und Wei� die unruhig h�pfende Streuung der Formen gaben das Rohmaterial der Gestaltung ab und dienten gleichzeitig zur Charakterisierung des noch kindhaften M�hens. In den drei gro�l�igen Schnitten, die den Werdegang der kleinen Tochter 1956 weiter begleiten, ist eine neue Breite und Sicherheit erreicht. � (Seite 52)

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