Herbert G�tzinger. Werke 1956 - 1976.
Herbert G�tzinger. Werke 1956 - 1976. | Libros antiguos y modernos | G�Tzinger, Herbert
Herbert G�tzinger. Werke 1956 - 1976.
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Detalles
- Autor
- G�Tzinger, Herbert
- Editores
- D�sseldorf : Kunstverein f�r die Rheinlande und Westfalen.,, 1980.
- Formato
- unpaginiert Orig.-Pappkassette.
- Sobrecubierta
- False
- Idiomas
- Alemán
- Copia autógrafa
- False
- Primera edición
- False
Descripción
Pappkassette mit geringen altersbedingten Gebrauchsspuren, Inhalt in einem tadellosen Zustand. INKL. Orig.-Werkst�ck (siehe Abb.) - Die Publikation erscheint anl�lich der Ausstellung Herbert G�tzinger. Werke 1956 � 1976 im Kunstverein f�r die Rheinlande und Westfalen, D�sseldorf (29. Februar � 20. April 1980). Herbert G�tzinger. Werke 1956 � 1976, hg. vom Kunstverein f�r die Rheinlande und Westfalen, D�sseldorf 1980. Nr. 0113 von 1000 Exemplaren, original Pappkassette (Inhalt: Katalogheft mit originalem Werkst�ck und mehreren Schwarz-Wei� und Farbtafeln). / �Herbert G�tzinger studierte von 1946 bis 1951 an der Kunstakademie D�sseldorf bei Werner Heuser und Otto Pankok. G�tzingers erste Werke waren Holzschnitte und andere gegenst�liche Arbeiten. 1948 wurden seine Werke in dem von Otto Pankok herausgegebenen Buch �Deutsche Holzschneider� ver�ffentlicht. 1953 trat der K�nstler der Gruppe 53 bei. Von 1956 bis 1973 unternahm G�tzinger Reisen nach Italien, in die Schweiz, die Niederlande und nach Belgien. In dieser Zeit entstanden die ersten abstrakten Kunstwerke. Ab 1964 entwickelte G�tzinger die �Atims�. Mit diesem, von ihm erfundenen Kunstwort bezeichnete er seine dreidimensionalen Materialcollagen aus Abfall, Draht und Metallplatten. Auf der Suche nach geeigneten Materialien durchsuchte er alte Werkst�en und Abraumhalden. G�tzinger war ein auff�ig kr�iger Mann, der mit Rauschebart und Melone durch die D�sseldorfer Altstadt zog und mit besonderer Gestik den Passanten Merkspr�che vortrug. Auch in Gerresheim, dem Stadtteil, in dem G�tzinger geboren worden war, wurde das D�sseldorfer Original oft gesehen. Dort, an der Glash�ttenstra�, betrieb Carmen, ein ehemaliges Otto-Pankok-Modell, ein der Bev�lkerung suspektes Lokal, in dem sich Schriftsteller und K�nstler trafen, darunter Bert Gerresheim und Karlhans Frank. Zwischen 1966 und 1975 folgten weitere Studienreisen nach Spanien und Griechenland sowie in die CSSR. 1976 starb Herbert G�tzinger 47-j�ig an einem Aneurysma. (wikipedia)