K�nstliche Verj�ngung. K�nstliche Geschlechtsumwandlung. Die Entdeckungen Prof. Steinachs und ihre Bedeutung.
K�nstliche Verj�ngung. K�nstliche Geschlechtsumwandlung. Die Entdeckungen Prof. Steinachs und ihre Bedeutung.
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Detalles
- Autor
- Hirschfeld, Magnus
- Editores
- Berlin : Johndorff, [1921].
- Formato
- 20.-30. Tsd. 30 S. Originalbroschur.
- Sobrecubierta
- False
- Idiomas
- Alemán
- Copia autógrafa
- False
- Primera edición
- False
Descripción
Einband leicht berieben. Papierbedingt leicht gebr�t. Maquette Hartmann & Merten, Hannover. - Eugen Steinach (1861-1944) war ein �sterreichischer Physiologe und Pionier der Sexualforschung. Umstritten auf dem Gebiet der Reaktivierungsforschung war seine Methode einer Verj�ngung des Menschen mittels der Verpflanzung von Hoden (Verj�ngung durch experimentelle Neubelebung der alternden Pubert�dr�se, 1920). Robert Lichtenstern und Steinach waren Protagonisten dieser Methode. Er beschrieb die Hodentransplantation auch als �Therapie� bei Homosexualit� Nach 1945 kam auch die umstrittene Xenotransplantation aus der Mode. Steinach wollte den Verj�ngungsprozess auch durch eine Unter- bzw. Abbindung der Samenleiter erreichen. Seine ber�hmtesten Patienten bei diesem als Vasoligatur bezeichneten Vorl�er der Vasektomie waren Sigmund Freud[1] und Adolf Lorenz. Nach der Methode wurde 1934 auch der Literaturnobelpreistr�r William Butler Yeats vom britischen Mediziner Norman Haire �verj�ngt�.