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Kaiser Pertinax und die Thronbesteigung seines Nachfolgers im Lichte der Herodiankritik; Herodian und der Sturz Plautians. Sitzungsberichte der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Klasse f�r Philosophie, Geschichte, Staats-, Rechts- und Wirtschaftswissensch. ; Jg. 1956, Nr. 2.

Libros antiguos y modernos
Hohl, Ernst
Berlin : Akademie-Verl., 1956.,
39,00 €
(Berlin, Alemania)
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Detalles

  • Autor
  • Hohl, Ernst
  • Editores
  • Berlin : Akademie-Verl., 1956.
  • Formato
  • 46 S. ; 8. Broschiert.
  • Materia
  • a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde
  • Sobrecubierta
  • False
  • Idiomas
  • Alemán
  • Copia autógrafa
  • True
  • Primera edición
  • False

Descripción

Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langj�igem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - sehr guter Zustand - Verfasserwidmung - Aus den bunten Mosaiksteinen, die der Forscher unseren drei Hauptberichten, den beiden griechischen des Cassius Dio und des Herodian und dem sp�ateinischen der Historia Augusta, entnimmt, l� sich mit der n�tigen Geduld, aber ohne Gewaltsamkeit ein wenn nicht l�ckenloses, so doch leidlich zuverl�iges Bild der Vorg�e zusammensetzen, die sich w�end der ersten Monate des revolution�n Jahres 193, des F�nfkaiserjahres, in der Reichshauptstadt Rom abgespielt haben. Die offenkundigen M�el, mit denen diese �erlieferung behaftet ist, sind der Exzerptencharakter bei Dio, das rhetorisch-belletristische Moment bei Herodian, die sowohl k�rzende als auch interpolierende Redaktion eines an Einzelz�gen reichen Grundberichts in der Historia Augusta. Vollst�ig und in urspr�nglicher Gestalt liegt nur der Geschichtsroman des Levantiners Herodian vor; im 2. Buch wird zun�st die Regierung des Pertinax und die Erwerbung der Kaiserkrone durch Didius Julianus behandelt. Es ist dieser auf die Metropole am Tiber bez�gliche Abschnitt (II 14-7, 3), an den wir diesmal die kritische Sonde anlegen. -- Mit dem schauerlichen Ausgang des Tyrannen Commodus hatte Herodian das erste seiner insgesamt acht B�cher wirkungsvoll abgeschlossen. Zu Beginn des zweiten befa� er sich auf seine Art mit dem Schicksal, das die Anstifter des Kaisermordes der Leiche des Erw�rgten bereiteten. Man habe den Kadaver in aller Heimlichkeit in eine gew�hnliche Decke gewickelt und den verschn�rten Packen zwei verl�ichen Hofdienern anvertraut, die ihn wie einen entbehrlichen Haushaltsgegenstand aus dem Schlafgemach hinausschaffen.

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