Man�ver Schneeflocke. Brigadetageb�cher 1960 - 1990 Begleitheft zur Ausstellung vom 12. Oktober 1994 bis 15. Oktober 1995 im Museum Berliner Arbeiterleben. M�isches Museum, Museum Berliner Arbeiterleben.
Man�ver Schneeflocke. Brigadetageb�cher 1960 - 1990 Begleitheft zur Ausstellung vom 12. Oktober 1994 bis 15. Oktober 1995 im Museum Berliner Arbeiterleben. M�isches Museum, Museum Berliner Arbeiterleben.
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Detalles
- Autor
- B�Hm, Tobias (Hg.)
- Editores
- Berlin : Museum Berliner Arbeiterleben, 1994.
- Formato
- 32 S. Mit zahlr. Abb. Geheftet.
- Materia
- Sozialgeschichte, Wirtschaftsgeschichte
- Sobrecubierta
- False
- Idiomas
- Alemán
- Copia autógrafa
- False
- Primera edición
- False
Descripción
Ein gutes und sauberes Exemplar. - Teils faksimlierte Originalbeitr�. - In der DDR war gesellschaftlich ein oft gebrauchter Begriff. Pers�nliche und gesellschaftliche Interessen hatten �bereinzustimmen. Wer das Tor eines sozialistischen Betriebes durchschritt, ging nicht einfach nur zur Arbeit. Die Fabriken waren volkseigen und standen unter direkter Aufsicht der SED, der sogenannten Arbeiterpartei. Mit den Enteignungen hatte nach 1949 die ideologische Vereinnahmung der Arbeiter begonnen. Sie sollten sich als Eigent�mer f�hlen. Kultur- und Bildungspl�, sozialistischer Wettbewerb, Subbotnik, Aktivistenbewegung, Planvorsprung und "Messe der Meister von morgen" galten als Zauberworte eines neuen Verh�nisses zur industriellen Arbeit und bestimmten den Jahresrhythmus der Brigaden. Nicht Rationalisierung, sondern Vollbesch�igung mu�e zur "Steigerung der Arbeitsproduktivit� und der damit verbundenen Planerf�llung, vorfristigen Planerf�llung oder gar Plan�bererf�llung beitragen. In Brigaden zusammengefa�, feierten die Werkt�gen gemeinsam, fuhren gemeinsam mit dem Dampfer (Brigadeausflug), spendeten als Brigademitglieder Blut, �bten Solidarit� gingen geschlossen zur Kampfdemonstration - und f�hrten zu guter Letzt dar�ber Buch. Selbst Theaterbesuche waren eine kollektive und nicht selten regelm�ge Angelegenheit. Betriebliche Kartenverk�er sorgten f�r den Vertrieb der Billetts am Arbeitsplatz.