Mitnichten Aus dem Briefwechsel zwischen Ingela Lundgren mit Max und Margot F�rst 1965-1997. Margot F�rst zum 24. November 2002. Herausgegeben von Gerhard Fichtner und Friedrich Pf�lin.
Mitnichten Aus dem Briefwechsel zwischen Ingela Lundgren mit Max und Margot F�rst 1965-1997. Margot F�rst zum 24. November 2002. Herausgegeben von Gerhard Fichtner und Friedrich Pf�lin.
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Detalles
- Autor
- Lundgen, Ingela, Max F�Rst Und Margot F�Rst
- Editores
- Marbach und T�bingen: Eigenverlag, 2002.
- Formato
- 237 S. Privater Leinenband mit Schutzumschlag.
- Sobrecubierta
- False
- Idiomas
- Alemán
- Copia autógrafa
- False
- Primera edición
- False
Descripción
Monogrammiertes Exemplar G. J. von Gerhard Fichtner. Beilage: Programm: Novemverfest zum 90. Geburtstag der F�rstin aud Schlo�D�zingen und Menukarte am 24. November 2002. - Max F�rst (1905-1978) war deutscher Schriftsteller. 973 erschien seine Autobiographie Gefilte Fisch, die Heinrich B�ll als ein �kleines Wunder� bezeichnete. Drei Jahre sp�r folgte die Fortsetzung mit Talisman Scheherazade. Beide B�cher wurden Bestseller in Deutschland. Er wurde als einziger Sohn einer deutsch-j�dischen Familie mit f�nf Kindern geboren, sein Vater war ein Kaufmann. 1920 wandte er sich, zusammen mit seinem Jugendfreund Hans Litten, der deutsch-j�dischen Jugendgruppe mit sozialrevolution�n Ideen �Schwarzer Haufen� zu, die bis 1927 den liberalen Kameraden, deutsch-j�discher Wanderbund angeh�rte und sich 1928 aufl�ste. Hier traf er auch seine sp�re Ehefrau Margot Meisel, mit der er sp�r zwei Kinder hatte (Birute Hanna, geboren am 27. Mai 1930; Hans Elnis, geboren am 18. Februar 1933).