Textilien. Topkapi Sarayi-Museum.
Textilien. Topkapi Sarayi-Museum.
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Detalles
- ISBN
- 3779652439
- Autor
- Rogers, J. M. (Hg.)
- Editores
- Herrsching am Ammersee : Schuler, 1986.
- Formato
- 236 S. Mit zahlr. farb. Abb. Originalleinen mit Schutzumschlag in Schmuckschuber.
- Sobrecubierta
- False
- Idiomas
- Alemán
- Copia autógrafa
- False
- Primera edición
- False
Descripción
Ein sehr gutes Exemplar; tadellos. - Vorwort -- Teil I: Kost�me -- Die osmanischen Kost�me und Stickereien im Topkapi Sarayi - Geschichtlicher Hintergrund Die Seidengewebe - Typik und Geographie -- Farben und F�ung -- Organisation der Seidenindustrie -- Kleidung - Muster, Stile und Moden -- Einige Quellen zur osmanischen Textilgeschichte -- Hierarchie und Rangordnung -- Wolle und Mohair Der osmanische Pelzhandel -- Teil II: Stickereien -- T�rkische Stickereien - ein historischer �erblick -- Bibliographie -- Karten. // Der ehemalige Palast der osmanischen Sultane in Istanbul ist seit der t�rkischen Revolution von 1924 zu einem der bedeutendsten Museen der Welt geworden. Der Geb�ekomplex des fr�heren Topkapi Sarayi-Palastes beherbergte zur Zeit der Sultane Moscheen, Schulen, B�r, Werkst�en und Ateliers, Bibliotheken, das Arsenal, die M�nze und die Schatzkammer, in der die wertvollsten Sch�e - viele von ihnen waren Beutegut - aufbewahrt wurden. So lebte im Palastbezirk eine geradezu autarke Gemeinschaft, die die Dienste f�r das t�iche Hofleben, aber auch die zahlreichen Zeremonien zu stellen hatte. Heute locken die riesigen Sammlungen, aber auch die Geb�e des Harems in diesem Komplex, Besucher und Wissenschaftler aus der ganzen Welt an. Dieser Band enth� zwei Teile: Kost�me und Stickereien. Der erste Teil besch�igt sich mit der Geschichte der Gewandstile und -formen sowie der Materialien, wie sie in der T�rkei unter den Osmanen gebr�hlich waren. Den Schwerpunkt bilden die erhaltenen Kaftane und andere Kleidungsst�cke aus dem 15. bis zum 19. Jahrhundert, wobei es sich zumeist um M�ergew�er handelt, die zum Teil auch bestimmten Sultanen zugeordnet werden k�nnen. Der zweite Abschnitt zeigt Beispiele hervorragender Stickereien, die im Hofleben eine wichtige Rolle spielten. Einige wurden au�rhalb des Palastes geschaffen, andere von den Frauen im Harem. Es handelt sich dabei um sch�n gearbeitete Taschent�cher, Handt�cher, Bettdecken, Tischdecken, Turbanh�llen, Einschlagt�cher, Gebetsmatten und sonstige bestickte Gegenst�e des t�ichen Gebrauchs. Die Verwendung wertvoller Stoffe, Seiden und Satins, Brokate und Samte, aber auch Gold- und Silberstoffe, war Jahrhunderte hindurch charakteristisch f�r h�fische Kleidung. Die erhaltenen St�cke waren nach dem Tod der Tr�r aufbewahrt worden, einige fanden sich auch in den Sarkophagen. Dazu geh�ren Kaftane und Gew�er f�r alle Jahreszeiten, die schwereren gesteppt und manchmal auch pelzverbr�, zeremoniale Fr�e und goldbestickte R�cke. In diesem Band sind viele der reich verzierten Gew�er und Stoffe abgebildet; dabei sollen viele Detailvergr��rungen dem Leser die sch�nen Muster und die Kunstfertigkeit vor Augen f�hren. Der Text bietet einen faszinierenden Einblick in die Geschichte der osmanischen Gew�er und die Textilindustrie, vor allem die Seidenwebereien in Bursa und sp�r in Istanbul sowie den Handel mit italienischen Seiden und osteurop�chen Pelzen. Die wichtigsten historischen Quellen sind die Berichte zeitgen�ssischer europ�cher Reisender, aber auch Verzeichnisse von Handwerkern und ihre Lohnlisten, Palastinventare und sonstiges Archivmaterial aus dem Topkapi Sarayi und anderen Archiven. ISBN 3779652439