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Vom osmanischen Zeitalter zu unserer Zeit. Armenische, griechische und jüdische Klubs und Sportler.

Libros antiguos y modernos
Aram Kuran, Ergun Hiçyilmaz.
Im Auftrag des Jugend -und Sportverbandes der türkischen - Republik., [2017], 2017
140,00 €
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Detalles

  • Año de publicación
  • 2017
  • ISBN
  • 9786056513145
  • Lugar de impresión
  • Istanbul
  • Autor
  • Aram Kuran, Ergun Hiçyilmaz.
  • Páginas
  • 0
  • Editores
  • Im Auftrag des Jugend -und Sportverbandes der türkischen, Republik., [2017]
  • Formato
  • 4to - over 9¾ - 12" tall
  • Materia
  • Sports, Ottomanica
  • Descripción
  • Hardcover
  • Conservación
  • Como nuevo
  • Idiomas
  • Alemán
  • Encuadernación
  • Tapa dura

Descripción

Original bdg. HC. Mint. All edges gilt. 4to. (34 x 25 cm). In German. 179, [2] p., b/w ills. Vom osmanischen Zeitalter zu unserer Zeit. Armenische, griechische und jüdische Klubs und Sportler. From the Ottoman era to our time. Armenian, Greek and Jewish clubs and athletes. Sie waren nicht nur Sportler. Sie waren Menschen, die Vorraussetzungen besaßen um "Mitbürger" zu werden, sich mit unseren gesellschaftlichen Wertevorstellungen identifizierten und Mondsichel mit Stern in ihrem Herzen trugen. Was war also die jahrhundertelange Absicht der Klubs sie zusammenzubringen? Bevor ich diese Frage beantworte, muss man ein "irdischer" unter irdischen Bedingungen sein und auch die Menschen dieses Landes kennen. Die hundertjährige Geschichte, welche vom Sport- bis in den Militärbereich langt, ermöglicht uns Dank dafür zu zollen. Die "Türkische Sportgeschichte" schrieben jene, die mit Zuversicht dafür kämpften und es ermöglichten, jene die den Sichel und Stern nicht nur auf dem Trikot sondern auch in ihrem Herzen trugen, unter einer Flagge zusammenzubringen. Ohne sie wäre es nicht möglich gewesen Sportgeschichte zu schreiben. In diesem Buch werdet ihr hunderte Menschen kennenlernen. Und im selben Maße viele Klubs. Vahram Papazyan, Rober Eryol und der weltbekannte Lefter welcher die Ehre- bete, das Nationaltrikot zu tragen und die türkische Fahne bei den Olympischen Spielen hissen zu lassen. Lefters Nachricht stellte ihn nicht nur als "Sportbegeisterten" dar, sondern trug auch die Aussage "eines friedlichen Miteinanderlebens". Sein Ruf des "Ordinarius" welcher unter dem türkischen Volk gängig war, war nicht nur der Titel dem ihm Ona Manol gab, sondern auch der Ausdruck eines mühsehlig erkämpften Lebens. Ausdruck eines Leben voller Ehre, Stolz und Verantwortung. Mit einer Träne setzen wir den Punkt und erinnern jene, die ohne zwischen Herkunft, Religion und Sprache zu unterscheiden tausenden Sportlern wie Lefter oder Vahram Papazyan ihre Herzen öffneten und dieses Land samt seiner Flagge in ihre Obhut gaben. Dieses ist Ausdruck der Dankbarkeit unseres Volkes.

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