Das G�ttliche und die Natur in der Schrift �ber die heilige Krankheit.
Das G�ttliche und die Natur in der Schrift �ber die heilige Krankheit. | Libros antiguos y modernos | N�Renberg, Heinz-Werner
Das G�ttliche und die Natur in der Schrift �ber die heilige Krankheit.
Das G�ttliche und die Natur in der Schrift �ber die heilige Krankheit. | Libros antiguos y modernos | N�Renberg, Heinz-Werner
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Detalles
- Autor
- N�Renberg, Heinz-Werner
- Editores
- Bonn : Habelt., 1968.
- Formato
- 95 S. ; 8. Broschiert.
- Materia
- a Sprach- und Literaturwissenschaft, a Medizin
- Sobrecubierta
- False
- Idiomas
- Alemán
- Copia autógrafa
- False
- Primera edición
- False
Descripción
Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langj�igem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - sehr guter Zustand - Einleitung -- Seit dem Erscheinen von Fredrichs ber�hmter Arbeit: �Hippokratische Untersuchungen�, wird von den Vertretern der beiden gro�n Wissenschaftsgebiete, die sich nit dem Corpus Hippocraticum (CH) immer wieder auseinanderzusetzen haben, der Geschichte der Medizin und der klassischen Philologie, �bereinstimmend anerkannt, da�diese Sammlung Schriften vieler Autoren unterschiedlicher medizinischer Schulen und verschiedener Zeitr�e enth�. Dennoch hat man immer wieder versucht, einen gro�n systematischen Zusammenhang im Ganzen zu sehen. -- So betrachtet z.B. Much in seinem Buch: "Hippokrates der Gro�" den �Hippokratismus" auf dem Hintergrund der viel �eren �ptischen und vor allem indischen Medizin als einheitliches System, wobei ein wesentlicher Tr�r dieses Systems der Zentralbegriff der Konstitution ist, �ber den noch zu sprechen sein wird. F�r T e m k i n hingegen besteht der systematische Zusammenhang im CH in der "Synthese �tlichen Wissens mit der Begriffswelt griechischer Natur- Philosophie�. ' Obwohl Daremberg eine solche systematische Einheit schon 1870 abgelehnt hatte, wurde dieser Gedanke von S p a e t , auf den sich T e m k i n st�tzt, 1897 wieder aufgenommen.