Das Inzest-Motiv in Dichtung und Sage. Grundz�ge einer Psychologie des dichterischen Schaffens.
Das Inzest-Motiv in Dichtung und Sage. Grundz�ge einer Psychologie des dichterischen Schaffens. | Libros antiguos y modernos | Rank, Otto
Das Inzest-Motiv in Dichtung und Sage. Grundz�ge einer Psychologie des dichterischen Schaffens.
Das Inzest-Motiv in Dichtung und Sage. Grundz�ge einer Psychologie des dichterischen Schaffens. | Libros antiguos y modernos | Rank, Otto
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Detalles
- Autor
- Rank, Otto
- Editores
- Leipzig u. Wien: Franz Deuticke, 1912.
- Formato
- 1.Aufl. VIII; 685 S.; 23 cm.
- Materia
- Otto Rank, Erstausgabe 1912, Psychologie, Literaturwissenschaft
- Sobrecubierta
- False
- Idiomas
- Alemán
- Copia autógrafa
- False
- Primera edición
- True
Descripción
Gutes Ex.; Einband gering berieben; Seiten minimal nachgedunkelt. - Sigmund Freud gewidmet. - EA. - Kapitel: Das Verh�nis zwischen Eltern und Kindern; Das Verh�nis zwischen Geschwistern. - Otto Rank (eigentlich Rosenfeld; * 22. April 1884 in Wien, �terreich-Ungarn; � 31. Oktober 1939 in New York City) war ein �sterreichischer Psychoanalytiker. . Er war einer der engsten Vertrauten Sigmund Freuds und F�rderer der Psychoanalyse. Rank wurde Sekret�der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung und war von 1912 bis 1924 Mitherausgeber der internationalen Zeitschrift Imago. 1919 gr�ndete er in Wien den Internationalen Psychoanalytischen Verlag, den er bis 1924 leitete. Sein Hauptwerk Das Trauma der Geburt und seine Bedeutung f�r die Psychoanalyse (1924) f�hrte zur Entfremdung von Freud. 1926 ging Rank nach Paris und 1933 in die USA; er lie�sich 1936 als Psychotherapeut in New York nieder. . Otto Rank spielte eine Rolle in der Begr�ndung der humanistischen Psychologie. Er f�hrte den �Willen� des Menschen als integrierende Kraft einer ganzheitlichen Pers�nlichkeit ein. Die �Verbalisierung� als Aussprechen von Gef�hlen, als Weg zum �Bewusstwerden� im erlebenden Verstehen (im Unterschied zum �Bewusstmachen� im kognitiven Verstehen), als wesentlich f�r den therapeutischen Nutzen, pr�e Rank 1929. Das Verbalisieren und das das erlebende Verstehen griff C. Rogers in seiner Konzeption von Psychotherapie sp�r auf, z. B. in seinen Konzepten des "aktiven Zuh�rens" und des "empathischen Verstehens" . (wiki)