Der Kampf der arianischen Vandalen gegen die Kirchenpolitik Roms und Byzanzs.
Der Kampf der arianischen Vandalen gegen die Kirchenpolitik Roms und Byzanzs. | Libros antiguos y modernos | Schwartz, Michael
Der Kampf der arianischen Vandalen gegen die Kirchenpolitik Roms und Byzanzs.
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Detalles
- Autor
- Schwartz, Michael
- Editores
- Leipzig : Adolf Klein, 1938.
- Formato
- Reden und Aufs�e zum nordischen Gedanken ; 48. 77 S. Originalbroschur.
- Sobrecubierta
- False
- Idiomas
- Alemán
- Copia autógrafa
- False
- Primera edición
- False
Descripción
Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langj�igem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Einband leicht verblichen mit kleinen Anmerkungen, vereinzelt Anstreichungen im Text, sonst sehr gut und sauber. In Altdeutscher Schrift. - S. 3: Zu den stauten- und kulturbildenden V�lkern der V�lkerwanderungszeit geh�ren die Wandalen, jenes germanische Volk, das von der r�misch-klerikalen Geschichtsschreibung am meisten geschm� und besudelt wurde. Man kann heute, wo man ein wirkliches Bild der ger-manenkundlichen Forschung besitzt, wo der germanische Mensch der V�lkerwanderungszeit rehabilitiert ist, wo die Menschen der Sagas vor uns als sittlich- und kulturell hochstehende Pers�nlichkeiten neuerstanden sind, das alte Charakterbild der Vandalen nicht mehr kritiklos hinnehmen. Es geht hier nicht um einen Versch�nerungsversuch, sondern um eine Rehabilitierung im Sinne der geschichtlichen Wahrheit. Diese Rehabilitierung mu�im Interesse der deutschen Ehre erfolgen, d. h. der deutsche Forscher von heute ist es sich und seinem Volke schuldig, da�er das verzerrte Bild von den Germanen zerschl� und die Vorg�e der V�lkerwanderungszeit nicht mehr im Sinne einer fremden Geschichtsschreibung sieht. Denn diese fremde Geschichtsschreibung ist tendenzi�s, sie wurde ja nicht von Germanen geliefert, sondern von Germanenfeinden. Sie ist aber nicht nur politisch tendenzi�s gef�t, sondern auch religi�s. Gegen diese doppelte Tendenz gilt es den Aufkl�ngskrieg zu f�hren. Hier ist es auffallend, da�diese doppelte Tendenz im Grunde genommen eine einzige ist, eine kirchenpolitische. Also nicht objektive Geschichtsschreibung hat uns das Bild der germanischen St�e �berliefert, sondern polemisierende und politisierende Kirchengeschichte. Es ist f�r einen jeden wahrheitsliebenden Menschen klar, da�ein solches Bild der wissenschaftlichen Kritik nicht standhalten kann. Denn die Geschichte der V�lker kann niemals im Lichte der Kirchengeschichte betrachtet werden, diese Zeit der Geschichtsschreibung ist vor�ber und wir sagen, Gott sei Dank, da�sie vor�ber ist.