Parrasios Epikedion auf Ippolita Sforza. Ein Beispiel sch�pferischer Aneignung insbesondere der Silven des Statius. (Mit Editio critica, �ertragung, Kommentar). Hrsg. vonThomas Klein / Studien zur Geschichte und Kultur des Altertums / Reihe 1 / Monographien Bd. 3.
Parrasios Epikedion auf Ippolita Sforza. Ein Beispiel sch�pferischer Aneignung insbesondere der Silven des Statius. (Mit Editio critica, �ertragung, Kommentar). Hrsg. vonThomas Klein / Studien zur Geschichte und Kultur des Altertums / Reihe 1 / Monographien Bd. 3. | Libros antiguos y modernos | Parisius, Petrus Paulus
Parrasios Epikedion auf Ippolita Sforza. Ein Beispiel sch�pferischer Aneignung insbesondere der Silven des Statius. (Mit Editio critica, �ertragung, Kommentar). Hrsg. vonThomas Klein / Studien zur Geschichte und Kultur des Altertums / Reihe 1 / Monographien Bd. 3.
Parrasios Epikedion auf Ippolita Sforza. Ein Beispiel sch�pferischer Aneignung insbesondere der Silven des Statius. (Mit Editio critica, �ertragung, Kommentar). Hrsg. vonThomas Klein / Studien zur Geschichte und Kultur des Altertums / Reihe 1 / Monographien Bd. 3. | Libros antiguos y modernos | Parisius, Petrus Paulus
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Detalles
- ISBN
- 9783506790538
- Autor
- Parisius, Petrus Paulus
- Editores
- Paderborn, M�nchen : Sch�ningh, 1987.
- Formato
- 189 S. Originalbroschur.
- Materia
- Parrasio, Aulo Giano: Epikedion, Textkritik, Statius, Publius Papinius: Silvae, Rezeption, Parrasio, Aulo Giano: Epikedion, Klassische Sprach- und Literaturwissenschaft
- Sobrecubierta
- False
- Idiomas
- Alemán
- Copia autógrafa
- False
- Primera edición
- False
Descripción
Einband leicht berieben. - Im Jahre 1929 machte Otto Wieselgren in einer Abhandlung �ber die italienischen Handschriftenbest�e der K�niglichen Bibliothek Stockholm auf ein bisher noch ungedrucktes poetisches Erzeugnis des 15. Jahrhunderts aufmerksam. Bei dem Gedicht handelt es sich um ein Epikedion von 404 Hexametern, das, wie aus dem Incipit des einzigen Textzeugen hervorgeht, ein gewisser Paulus Parisius aus Cosenza um 1488 verfa� hat. Der Anfall, aus dem das Trauergedicht geschrieben wurde, war der fr�he Tod Ippolita Maria Sforzas (1445�1488), der Tochter des ber�hmten Condottiere Francesco Sforza. Ihrem Gemahl Alfonso II. (1448�1495), dem Herzog von Kalabrien und nachmaligen K�nig von Neapel, hat der Dichter sein Werk gewidmet. ISBN 9783506790538