[2 B�cher als Konvolut] Die Augusteische Kultur. Herausgegeben von Alfred K�rte.
[2 B�cher als Konvolut] Die Augusteische Kultur. Herausgegeben von Alfred K�rte.
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Details
- Author
- Heinze, Richard
- Publishers
- Leipzig, Berlin : B.G. Teubner, 1930, 1939.
- Size
- 1. und 3. Aufl. 156 S., Tafeln. Originalleinen und Originalbroschur.
- Dust jacket
- False
- Languages
- German
- Inscribed
- False
- First edition
- False
Description
Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langj�igem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - 1. Aufl.: Sichtlich angeschmutzter Einband, Stempel auf Titelblatt, vereinzelte Anstreichungen im Text, kleine Anschmutzung auf S. 62/63, sonst sehr gut. - 3. Aufl.: Teils verblichener Einband, Anmerkung auf Titelblatt, leichte Anschmutzung auf Fu�chnitt, sonst gut. Vereinzelte Passagen im Vorwort und auf der letzten Seite erw�en u.a. die deutschen Truppen des 1. Weltkriegs und sind in diesem Exemplar nach dem Zweiten Weltkrieg �berklebt worden. - INHALT: 1. Augustum Saeculum -- 2. Der Staat -- 3. Volk und Heer -- 4. Die Religion -- 5. Die Stadt Rom und ihre Kunst -- 6. Wissenschaft und Bildung -- 7. Livius -- 8. Die Dichtung: Elegie -- 9. Horaz -- 10. Virgil -- Zeittafel. - Richard Heinze (* 11. August 1867 in Naumburg (Saale); � 22. August 1929 in Bad Wiessee) war ein deutscher klassischer Philologe, der als Professor in Berlin (1900�1903), K�nigsberg (1903�1906) und Leipzig (1906�1929) wirkte. Er pr�e die Klassische Philologie des 20. Jahrhunderts durch seine Untersuchungen zur Originalit�der r�mischen Dichter gegen�ber ihren griechischen Vorbildern und durch seine textkritischen und exegetischen Methoden. Heinzes wissenschaftliche Wirksamkeit war von seinen Lehrern in vielerlei Hinsicht gepr�. Mommsen hatte ihn zur Besch�igung mit dem r�mischen Staats- und Rechtswesen angeregt, Usener hatte ihn mit der hellenistischen Kultur, Philosophie und Religion vertraut gemacht. Heinze war der Erste, der die Eigenleistung der r�mischen Schriftsteller in ihrer Adaption der griechischen Literatur eingehend analysiert und gew�rdigt hatte. Seine Argumentation f�r Vergils Originalit�sorgte f�r eine wohlwollende Rezeption des Dichters in Deutschland, die in anderen europ�chen L�ern schon vorher eingesetzt hatte. Bei seinen Arbeiten half Heinze seine bei B�cheler erarbeitete Exaktheit und Sprachbeherrschung sowie sein von Ribbeck verfeinerter Geschmack. Heinzes Art der Textinterpretation und seine Methode zu begriffsgeschichtlichen Untersuchungen waren pr�nd f�r die Klassische Philologie des 20. Jahrhunderts.