( 2 B�DE ) A Concordance to The Septuagint and the Other Greek Versions of the Old Testament (Including the Apocryphal Books). By Edwin Hatch and Henry A. Redpath, assisted by other Scholars. Volume I: A - I / Volume II: K - (Omega) und Supplement-Teil (von Henry A. Redpath). (3 in 2 B�en).
( 2 B�DE ) A Concordance to The Septuagint and the Other Greek Versions of the Old Testament (Including the Apocryphal Books). By Edwin Hatch and Henry A. Redpath, assisted by other Scholars. Volume I: A - I / Volume II: K - (Omega) und Supplement-Teil (von Henry A. Redpath). (3 in 2 B�en).
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Details
- Author
- Hatch, Edwin And Henry A. Redpath
- Publishers
- Akademische Druck- und Verlagsanstalt, Graz, 1954.
- Size
- (Unver�erter Nachdruck der 1897 / 1906 in Oxford, Clarendon Press erschienenen Ausgaben). VI; 696 Seiten und S. (697) - 1504; 272 S.; 29 cm; 2 fadengeh. Orig.-Leinenb�e
- Keyword
- Septuaginta, Konkordanz, Griechisches Altes Testament, hebr�ch-aram�che Bibel, Religionswissenschaft, J�dische Religion, Fr�hjudentum, Schriftauslegung, Rabbinische Traditionen
- Dust jacket
- False
- Languages
- English
- Inscribed
- False
- First edition
- False
Description
Gute Exemplare / 2 B�DE; mit leichten Gebrauchs- und Lagerspuren. - Englisch. - Unver�erter Nachdruck der 1897 / 1906 in Oxford, Clarendon Press erschienenen Ausgaben / 3 Teile in 2 B�en: Teil I: Konkordanz A - I / Teil II: Konkordanz K - (Omega) / Teil III: Supplement. --- Eine Bibelkonkordanz ist ein Verzeichnis aller oder aller wichtigen W�rter im Text der Bibel, mindestens mit Angabe der Fundstelle und praktischerweise auch unter Wiedergabe des jeweiligen Kontextes. Eine solche Konkordanz wird f�r das Studium der Bibel verwendet, um die Untersuchung von Parallelstellen und des Wortschatzes des jeweiligen Bibeltextes zu vereinfachen. � Eine Konkordanz zum griechischen Text der Septuaginta und des Neuen Testaments soll bereits Ende des 13. Jahrhunderts in Rom vorhanden gewesen sein, von ihrem Text hat sich jedoch nichts erhalten. Die erste Konkordanz der Septuaginta, erg�t um hebr�che Wortentsprechungen, brachte 1607 der Augsburger Conrad Kircher (� 1622) in Frankfurt heraus, eine zweite Ausgabe erschien 1622 in Wittenberg. In polemischer Auseinandersetzung mit Kircher ver�ffentlichte 1718 in Amsterdam der Niederl�er Abraham van der Trommen ("Trommius"; � 1719) eine Konkordanz der Septuaginta, die auch die Versionen von Aquila, Symmachus und Theodotion aus der Hexapla des Origenes einbezog und sich auf Vorarbeiten des Dominikaners Bernard de Montfaucon (� 1741) st�tzte. Diese �eren Arbeiten wurden 1892-1897 abgel�st durch die gro� Oxforder Konkordanz von Edwin Hatch und Henry Redpath, die au�r der Septuaginta und den Versionen der Hexapla auch die alttestamentlichen Apokryphen einbezieht, auch hebr�che Entsprechungen anf�hrt und 1900 noch um ein Supplement zu den Eigennamen erg�t wurde. � // Die Septuaginta (lateinisch f�r siebzig� 'Die �ersetzung der Siebzig', Abk�rzung LXX), auch griechisches Altes Testament genannt, ist die �este durchgehende �ersetzung der hebr�ch-aram�chen Bibel in die altgriechische Alltagssprache, die Koine. Die �ersetzung entstand ab etwa 250 v. Chr. im hellenistischen Judentum, vorwiegend in Alexandria. Die meisten B�cher waren bis etwa 100 v. Chr. �bersetzt, die restlichen B�cher folgten bis 100 n. Chr. � Urspr�nglich bezog sich die Bezeichnung Septuaginta lediglich auf die �ersetzung der Tora (der f�nf B�cher Mose). Sp�r wurde der Begriff auf alle Versionen des griechischen Alten Testaments ausgeweitet. In dieser sp�ren Form enth� die Septuaginta alle B�cher der Hebr�chen Bibel wie auch einige zus�liche apokryphe und deuterokanonische B�cher. Die Septuaginta ist heute haupts�lich als christliche Schrift�berlieferung erhalten. Von den fr�hen j�dischen �ersetzungen sind nur wenige Handschriftenfragmente �berliefert. Die Septuaginta ist eine der gr��en Leistungen des Fr�hjudentums. Sie war das zentrale Medium der Verbindung des griechisch sprechenden Judentums mit den urspr�nglichen Glaubenstraditionen, wie sie in den hebr�chen heiligen Schriften �berliefert waren. Neben dem Gebrauch in den Gemeinden wurde die Septuaginta die Grundlage f�r theologische und historische Werke (Philon von Alexandria, Flavius Josephus) und auch f�r zahlreiche neue Schriften (unter anderem die sogenannten Apokryphen), die im griechischsprachigen Judentum entstanden. Durch die ca. 400 Zitate aus der Septuaginta geh�rt auch das Neue Testament in die Wirkungsgeschichte der Septuaginta. Die Septuaginta spiegelt an vielen Stellen die fr�hj�dische Schriftauslegung und beeinflusste ihrerseits auch wieder rabbinische Traditionen. Im 1. Jahrhundert v. Chr. setzte eine Revision ein, bei der die Wortwahl vereinheitlicht und der griechische Text in formaler Hinsicht (zum Beispiel Wortfolge) an den hebr�chen Bibeltext (in der zu dieser Zeit geltenden Fassung) angepasst wurde (die sog. kaige-Rezension). Diese formale Anpassung (die in den verschiedenen biblischen B�chern unterschiedlich intensiv durchgef�hrt wurde) f�hrte zum Teil zu einem etwas merkw�rdigen Griechisch. Noch weiter in diese Richtung ging die Bearbeitung bzw. neue �ersetzung durch Aquila in der ersten H�te des 2. Jahrhunderts n. Chr., die trotz bzw. wegen ihrer sprachlichen Befremdlichkeiten gesch�t wurde, weil sie dem Hebr�chen (formal) besonders nahestand. Beide Versionen des griechischen Textes waren im Griechisch sprechenden Judentum bis ans Ende der Antike in Gebrauch. Erst am Ende der Antike wurde unter pal�inisch- bzw. babylonisch-rabbinischem Einfluss das Griechische durch das Hebr�che als gottesdienstliche Sprache verdr�t. Das manchmal zitierte Diktum, dass der Tag der �ersetzung der Thora ins Griechische ein Ungl�ckstag f�r das Judentum gewesen sei, stammt erst aus dem 8. Jahrhundert, und zwar aus dem babylonischen Judentum (nachtalmudischer Traktat Soferim 1,7). Im Mittelalter und in der Neuzeit wurde die Septuaginta (wie auch die anderen griechischen �ersetzungen) weithin ignoriert, nicht nur weil sie im christlichen Bereich verwendet wurde, sondern auch weil man sich f�r die j�dische Identit�ganz auf das Hebr�che konzentrierte. � (wiki)