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Entwurf einer allgemeinen Pathologie. Von Johann Christian Reil. Dritter Band.

Rare and modern books
Reil, Johann Christian
Halle, in der Curtschen Buchhandlung, 1816.,
98.00 €
(Berlin, Germany)
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Details

  • Author
  • Reil, Johann Christian
  • Publishers
  • Halle, in der Curtschen Buchhandlung, 1816.
  • Size
  • 315 Seiten; 20,5 cm; Halblederband d.Zt.
  • Keyword
  • Medizin, Medizingeschichte, 1816, Johann Christian Reil, Pathologie, Physiologie,
  • Dust jacket
  • False
  • Languages
  • German
  • Inscribed
  • False
  • First edition
  • False

Description

Ein gutes Exemplar; Einband stw. berieben u. m. geringen L�ren; innen Seiten stw. leicht fleckig. - Einzelband / Band 3 Separat. // Johann Christian Reil (* 20. Februar 1759 in Rhaude, heute Ortsteil von Rhauderfehn; � 22. November 1813 in Halle (Saale) war ein deutscher Mediziner und Wegbereiter der romantischen Medizin. Er war Anatom, Chirurg, Physiologe, Gyn�loge, Augenarzt, Badearzt und Reformer. Sein Nachruhm gr�ndet sich aber vor allem auf seine Arbeiten im Bereich der Psychosomatik. Er gilt heute als Begr�nder der modernen Psychiatrie, wobei er 1808 auch erstmals den Begriff "Psychiatrie" verwendete. Er studierte 1779 in G�ttingen und ab 1780 in Halle a. d. Saale unter den Professoren Philipp Friedrich Theodor Meckel und Johann Friedrich Gottlieb Goldhagen (1742-1788) Medizin. Letzterer nahm als Meister vom Stuhl der Freimaurerloge "Zu den drei Degen" (1777-1786) am 1. M� 1782 Reil pers�nlich auf. Nach seiner Promotion zum Doktor der Medizin und Chirurgie im Jahr 1782 absolvierte Reil in Berlin ein obligatorisches Praktikum f�r die Approbation als preu�scher Arzt. Hier wohnte er bei Henriette und Markus Herz. Letzterer war Arzt am J�dischen Krankenhaus und beeindruckte Reil durch seine Verbindung der aufkl�rischen Philosophie Kants mit der Medizin und den Naturwissenschaften. Anschlie�nd arbeitete Reil einige Jahre als praktischer Arzt in Norden (Ostfriesland). Hier verfasste er 1785 einen praktischen Ratgeber mit dem Titel Di�tischer Hausarzt f�r meine Landsleute. 1787 erhielt er eine au�rordentliche Professur der Medizin an der Universit�Halle. Nach dem �berraschenden Tod seines Mentors und Vorg�ers Goldhagen wurde Reil 1788 ordentlicher Professor der Therapie und Direktor der mit 15 Betten ausgestatteten Klinik. In Halle profilierte Reil sich nicht nur als Arzt, als Hochschullehrer, Hirnanatom und Philosoph, sondern auch als F�rderer des Badewesens. So engagierte er sich f�r die Errichtung einer Kur-Badeanstalt, die 1809 er�ffnet wurde. � (wiki) // INHALT : Von der Wechselwirkung zwischen einer respectiven Organisation und dem, was sie nicht ist �berhaupt; Anlage, seminia morborum; Gelegenheitsursachen, Aeu�res, potentiae nocentes; Fremde Dinge, die innerhalb des R�lichen der Organisation und Erzeugnisse desselben sind, als Krankheitsursachen; Actionen und Krankheiten der Organisation, als Krankheitsursachen; Von den Wirkungen der Krankheit �berhaupt; Von den unmittelbaren Erscheinungen der Krankheiten, oder von den Symptomen und deren wesentlichen Differenzen; Wirkungen der Krankheit auf sich selbst; Wirkungen der Krankheit auf andere Organe.

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