Hans Hartung. Das graphische Werk, 1921 - 1965. Rolf Schm�cking.
Hans Hartung. Das graphische Werk, 1921 - 1965. Rolf Schm�cking.
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Details
- Author
- Hartung, Hans-Joachim
- Publishers
- Basel : Galerie Schm�cking, 1990.
- Size
- Nachdruck der Ausgabe Braunschweig, Galerie Schm�cking, 1965 191, 10 S. Mit zahlr. Abb. -- Originalleinen.
- Dust jacket
- False
- Languages
- German
- Inscribed
- False
- First edition
- False
Description
Ein gutes und sauberes Exemplar. - Werksverzeichnis mit Schwarz-Wei�Abbildungen der zur Drucklegung der ersten Ausgabe 191 existierenden Bl�er (bis auf einen Holzschnitt alles Radierungen) - Hans Hartung 1904 in Leipzig geboren, studiert an der Akademie der Sch�nen K�nste seiner Geburtsstadt (1924-1926), dann in der M�nchener Akademie. Hans Hartung begeistert sich f�r Rembrandt, Goya, El Greco, aber auch f�r Kokoschka und Nolde und realisiert von tiefer Originalit�gepr�e, abstrakte Werke. 1932 verl�t er Deutschland, reist durch Europa und l�t sich 1935 in Paris nieder. Zu der Zeit malt er abstrakte Aquarelle und Bilder. 1944 geht er zur Fremdenlegion, wird verwundet und sein rechtes Bein amputiert. 1945 erh� er die franz�sische Staatsangeh�rigkeit. In einer abstrakten und lyrischen Malerei, bringt er seine Alptr�e und sein Leiden zum Ausdruck. Er bedeckt seine Bildfl�en mit Schraffuren und Wirbeln, mit gro�n, dunklen Flecken, die mit Tusche, �- oder Pastellfarben ausgef�hrt werden. Der K�nstler denkt, dass allein der Tachismus der, durch die Schrecken des Krieges hervorgerufenen Verzweiflung, gerecht werden kann. 1960 erh� er den gro�n Preis der Biennale von Venedig. Zu jener Zeit beginnt er mit Acrylfarben gro�ormatig zu arbeiten, die abwechselnd mit schnellen Stechen auf die Leinwand hingeworfen, eingeritzt oder gescheuert werden. Er "brandmarkt" seine Werke mit Hilfe von Besen, K�en und Zweigen. Der K�nstler bem�ht sich, die Dynamik, die Best�igkeit der Materie, die das Licht und den Geist schaffen, festzuhalten.