Questo sito usa cookie di analytics per raccogliere dati in forma aggregata e cookie di terze parti per migliorare l'esperienza utente.
Leggi l'Informativa Cookie Policy completa.

Sei in possesso di una Carta del Docente o di una Carta della Cultura? Scopri come usarli su Maremagnum!

Heidnische Religionen und das alte Wort. Eine Studie.

Rare and modern books
Prochaska, Felix
Z�rich : Swedenborg-Verlag, 1974.,
74.00 €
(Berlin, Germany)
Ask for more info

Payment methods

Details

  • Author
  • Prochaska, Felix
  • Publishers
  • Z�rich : Swedenborg-Verlag, 1974.
  • Size
  • 1. Aufl. 520 S. Broschiert.
  • Keyword
  • Religionsgeschichte, Mythologie, Allgemeine und Vergleichende Religionswissenschaft, Nichtchristliche Religionen, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Christliche Religion, Philosophie, Volkskunde, V�lkerkunde
  • Dust jacket
  • False
  • Languages
  • German
  • Inscribed
  • False
  • First edition
  • False

Description

Gebraucht, aber gut erhalten. - Liest man ein Buch �ber heidnische Religionen, um etwas �ber deren Entstehung und das in ihnen enthaltene Geistesgut zu erfahren, so findet man fast ailgemein die Auffassung verbreitet, da�sie aus einer Verehrung der Naturkr�e und der Gestirne des Himmels entstanden seien. Nach dieser Auffassung w�n die G�tter nichts anderes als personifizierte Naturkr�e. Nur wenige Gelehrte teilen diese weit verbreitete Auffassung nicht, sondern sind vielmehr der Ansicht, da�urspr�nglich nur ein einziger Gott verehrt wurde und die Vielg�tterei (Polytheismus) einen sp�ren Entwicklungszustand der Religion darstelle, bedingt durch eine fortschreitende Abkehr der Menschen von Gott, verbunden mit einer zunehmenden Unwissenheit in geistigen Dingen. Die eingangs erw�te Auffassung �ber die Entstehung heidnischer Religionen ist nicht nur unzutreffend, sondern auch leichtfertig, weil in einer Reihe von heidnischen Religionen ein wertvolles Gedankengut vorhanden ist, das sich deutlich �ber eine blo� Verehrung der Naturkr�e erhebt. Die Weisen unter den Heiden verehrten keineswegs die Naturkr�e als personifizierte Gottheiten, sondern erblickten in ihnen und in den Gestirnen die Entsprechungen oder Sinnbilder der G�ttlichen Eigenschaften des einen und einzigen Gottes.

Logo Maremagnum en