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Kleinfunde aus den archaischen Tempelschichten in Uruk. Mit einem Beitrag von Max Hilzheimer, Ausgrabungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Uruk-Warka; Band 1.

Rare and modern books
Heinrich, Ernst
Berlin : Deutsche Forschungsgemeinschaft / Leipzig : - Harrassowitz, 1936.,
90.00 €
(Berlin, Germany)
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Details

  • Author
  • Heinrich, Ernst
  • Publishers
  • Berlin : Deutsche Forschungsgemeinschaft / Leipzig :, Harrassowitz, 1936.
  • Size
  • 54 S. ; 37 S. Abbildungen, 1 Tafel; Originalbroschur.
  • Keyword
  • Uruk, Mesopotamien, Arch�ogie, Kunsthandwerk, Bildende Kunst, Kunstgeschichte, Kulturgeschichte, Arch�ogische Forschung, Wissenschaftsgeschichte
  • Dust jacket
  • False
  • Languages
  • German
  • Inscribed
  • False
  • First edition
  • False

Description

Aus der Bibliothek von Prof. Dr. Wolfram Kleiss, langj�igem Leiter der Au�nstelle Teheran des Deutschen Arch�ogischen Instituts. Einband berieben und bestossen. Nicht aufgeschnitten. - Uruk (sumerisch Unug; biblisch Erech; griechisch-r�misch Orchoe, Orchoi), das heutige Warka liegt etwa 20 km �stlich des Euphrats in der N� der antiken Stadt Ur. Im Altertum lag die mesopotamische Stadt direkt am Fluss. Uruk trug fr�her den Beinamen Die Schafh�rde. Die Stadt ist einer der bedeutendsten Fundorte im Zweistromland und ist namensgebend f�r die Uruk-Zeit (etwa 3500 bis 2800 v. Chr.). Uruk ist der Fundort der ersten Schrift. Es war bereits im ausgehenden 4. Jahrtausend v. Chr. eines der politisch f�hrenden Zentren der sumerischen Fr�hzeit. Eine zweite gro� Bl�tephase erlebte Uruk in der hellenistischen Zeit in den letzten Jahrhunderten vor unserer Zeitrechnung. Hauptg�tter sind die G�ttin der Liebe und des Krieges Inanna/Ischtar und der Himmelsgott An, deren Tempelanlagen das Stadtbild pr�en. � Uruks umfangreiche und erhaltene Tempelarchive der neubabylonischen Zeit dokumentieren ihre soziale Bedeutung als Verteilungszentrum. In Zeiten des Hungers konnten Familien ihre Kinder dem Tempel als Laienbr�der/-schwestern weihen. Auch in hellenistischer Zeit war Uruk eine bedeutende Stadt. Die wichtigsten Tempel der Stadt sind instand gehalten und renoviert worden. Daneben gab es aber auch Tempelneubauten, wie der Anu- und Antum-Tempel, Teil der Kultst�e Bit Resch und ein Irigal genanntes Tempelgeb�e. Erstere sind ausgesprochen gro� und monumentale Anlagen. Auch die Zikkurat im Eanna-Tempelbezirk wurde in dieser Zeit renoviert. Auch aus parthischer Zeit stammen einige Tempelneubauten, wie der sog. Gareus-Tempel, w�end die Anlagen sumerischer Gottheiten langsam verfielen oder nach Br�en nicht wieder aufgebaut wurden. Es sind Teile von parthischen Wohnvierteln ausgegraben worden, die teilweise H�er mit reichen Ausstattungen (Stuckdekorationen) zu Tage f�rderten. Unter den Wohnbauten, oftmals in deren H�fe gegraben, fanden sich zahlreiche Bestattungen, teilweise in glasierten Tons�en. Die Stadt bestand auch noch in sassanidischer Zeit. � (wiki) // INHALT : Bemerkungen zu den Funden -- Liste von verstreuten Fundst�cken aus den archaischen Tempelschichten von Uruk -- Beschreibung der Funde -- Das gro� Alabastergef�-- Tiere in plastischer Darstellung -- Siegel und Siegelabdr�cke auf Ton -- Gef� -- Perlen und Schmucksachen -- Schmuck von Geb�eteilen, M�beln, Ger�n usw -- Zoologische Bemerkungen zu den Tierdarstellungen (von Max Hilzheimer).

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