Verzeichniss der Manuscripte und Incunabeln der Vadianischen Bibliothek in St. Gallen.
Verzeichniss der Manuscripte und Incunabeln der Vadianischen Bibliothek in St. Gallen.
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Details
- Author
- Scherer, Gustav (U.A.)
- Publishers
- St. Gallen, Druck der Zollikofer'schen Offizin, 1864.
- Size
- XIII; 352 Seiten; 23 cm; fadengeh. Halbleinenband.
- Keyword
- Vadianische Bibliothek St. Gallen, Inkunabeln, Manuskripte, Verzeichnis, Joachim Vadian, Stiftsbibliothek St. Gallen, Bibliographie
- Dust jacket
- False
- Languages
- German
- Inscribed
- False
- First edition
- False
Description
Sehr gutes Exemplar; priv. Halbleinenband mit Original-Umschlag aufmontiert; einige Seiten minimalst fleckig. - Arbeitsexemplar mit Beilagen. - Die Stiftsbibliothek St. Gallen ist die Stiftsbibliothek des ehemaligen Benediktinerstifts St. Gallen. Dieses ging hervor aus der Zelle, die der irische M�nch St. Gallus um 612 im Hochtal der Steinach gr�ndete. Die sp�stens 719 gegr�ndete Stiftsbibliothek St. Gallen geh�rt zu den bedeutendsten historischen Bibliotheken der Welt. Sie ist die einzige der grossen Klosterbibliotheken des Fr�hmittelalters, deren qualitativ hervorragender Bestand vom 8. Jahrhundert bis heute einigermassen intakt beisammengeblieben ist. Sie besitzt 2100 Handschriften, 1650 Inkunabeln (Druckwerke bis 1500) und Fr�hdrucke (gedruckt zwischen 1501 und 1520), insgesamt etwa 170'000 B�cher und andere Medien. 1983 wurde die Bibliothek zusammen mit dem Stiftsbezirk St. Gallen ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Die Dokumente im Stiftsarchiv und in der Stiftsbibliothek St. Gallen wurden 2017 zum Weltdokumentenerbe erkl�. � (wiki) / Auf Veranstaltung des um die Stadtbibliothek th�gst bem�hten St. Gallischen Verwaltungsraths erscheint gegenw�iges erste gedrukte Hand-schriftenverzeichniss der Vadiana. Um etwelche systematische Anordnung des Vorraths zu bewirken, musste gleichzeitig eine neue Signatur der B�e vorgenommen werden; damit jedoch H�l's gedrukter Catalog, der in den H�en aller Gelehrten ist, seine Brauchbarkeit nicht einb�sse und weil unsere namhaftesten Manuscripte im "Archiv f�r �ere deutsche Geschichtskunde" und anderswo unter den bisherigen Nummern beschrieben sind, f�gte man die vergleichende Tabelle bei, die der Leser auf Seite XII findet. Durch den �berwiegend lokalen Charakter der Sammlung ist es bedingt, dass dieselbe in eine st. gallisch-schweizerische Abtheilung und eine solche allgemeinern Inhalts geschieden ward. Letztere beginnt bei Nro 292 mit den Pergamenthandschriften, von denen 53 B�e vorhanden sind, an welche sich die Papierhandschriften der theologischen, medicinischen und litterarischen Klasse anreihen. Die wenigen juristischen St�cke geh�ren theils den St. Gallischen Autographen, theils den Pergamenten an. Den Anfang unseres Verzeichnisses machen 24 Nummern zur Bibliothekgeschichte; hierauf folgen die Originalhandschriften und Korrespondenzen der bekanntesten St. Galler Litteraten. Vorliegender Katalog soll als Lokalkatalog und zugleich als r�nnirendes Verzeichniss dienen; zwei R�ksichten, die sich f�r eine kleine Sammlung wie diese leicht vereinigen lassen. Die erstere R�ksicht verlangt vollst�ige Aufz�ung alles dessen, was vorhanden ist, sowohl des Unwichtigem als des Bedeutenden nach der Reihenfolge der Aufstellung, die zweite erlaubt Bemerkungen und Nachweise verschiedener Art, die einerseits das Verst�niss werthvoller Manuscripte, anderseits die Kenntniss der St. Gallischen Geschichte f�rdern k�nnen. Den �ergrossen Raum, den die Alchymie einnimmt, erkl� der Umstand, dass im l�ten (und 17ten) Jahrhundert die St. Gallische gelehrte Welt tief in diesen nichtigen Bestrebungen verfangen war. Unsere Incunabeln, unter denen sich mancher sch�ne und seltne Druk, aber auch viele schlecht conservirte B�e befinden, sind hier ebenfalls zum erstenmal genauer verzeichnet und bestimmt; den hiezu n�thigen bibliographischen Apparat lieferten in ziemlicher Vollst�igkeit die beiden St. Gallischen Bibliotheken. Einige musterhafte Verzeichnisse schweizerischer B�chersammlungen (Aarau, Z�rich u. a.) wurden auch beigezogen � (Vorwort G. Scherer) // INHALT : I. Verzeichniss der Handschriften. ----- Alphabetisches Register der Handschriften. ----- Nr. 1 - 24 Handschriften zur Bibliothekgeschichte ----- 25 - 66 Vadian's Autographa. ----- 67-204 Handschriften zur St. Gallischen Geschichte. ----- 205-291 Handschriften zur Schweizergeschichte ----- 292 -343b Pergamenthandschriften vermischten Inhalts. ----- 343c-387 Papierhandschriften theologischen Inhalts. ----- 388 -453 Papierhandschriften alchymistischen u. medicinischen Inhalts. ----- 454 -499 Papierhandschriften litterarischen Inhalts. ----- II. Verzeichniss der Incunabeln Ms a. 1520 (M. 500- 915) und anderer alten oder seltenen Drucke. // Joachim Vadian (Humanistenname Vadianus, eigentlich Joachim von Watt; * 29. November 1484 oder eher am 1. Dezember 1483 (siehe unten) in St. Gallen; � 6. April 1551 ebenda) war ein Humanist, Mediziner und Gelehrter sowie B�rgermeister und Reformator der Stadt St. Gallen. . (wiki)