( ZWEI B�e ) Walter St�hrer. Werkverzeichnis der Druckgraphik. 2 B�e. Hrsg. von G�nter Bose, Annette Meyer zu Eissen, Klaus Dethloff. Walter St�hrer-Stiftung, Scholderup. Erste Band: Radierungen 1960-1966. Zweiter Band: Radierungen 1967-2000.
( ZWEI B�e ) Walter St�hrer. Werkverzeichnis der Druckgraphik. 2 B�e. Hrsg. von G�nter Bose, Annette Meyer zu Eissen, Klaus Dethloff. Walter St�hrer-Stiftung, Scholderup. Erste Band: Radierungen 1960-1966. Zweiter Band: Radierungen 1967-2000.
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Details
- Author
- St�Hrer, Walter
- Publishers
- Berlin: Brinkmann & Bose, 1994.
- Size
- -2006. Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag.
- Keyword
- St�hrer, Walter
- Dust jacket
- False
- Languages
- German
- Inscribed
- False
- First edition
- False
Description
2 sehr gute Exemplare. - Mit dem zweiten Band liegt das Werkverzeichnis der Radierungen Walter St�hrers nun vollst�ig vor. Es umfa� insgesamt 947 Arbeiten: 416 Radierungen aus den Jahren 1960-1966, 531 aus der Zeit von 1969-1999. Die gro� Anzahl der Radierungen und ihre qualitative Dichte behaupten neben den farbstarken Leinwandbildern und den nicht selten gro�ormatigen Gouachen einen gewichtigen Platz im Gesamtwerk des K�nstlers. Trotzdem spielte die Druckgraphik in den gro�n monographischen St�hrer-Ausstellungen bis in die neunziger Jahre hinein eine untergeordnete Rolle. Dies begann sich 1994 mit der ersten umfangreichen Pr�ntation fr�her Radierungen in der Kunsthalle Bremen zu �ern, die anl�ich der Fertigstellung des ersten Bandes des Werkverzeichnisses der Radierungen veranstaltet wurde, und setzte sich fort in der Ausstellung des Kunstvereins Hannovers (1998), in der nicht weniger als 100 Bl�er aus der Zeit von 1960-1965 zu sehen waren. 2005 veranstaltete die Staatsgalerie Stuttgart schlie�ich eine Schau, die den vielf�igen Beziehungen zwischen Radierung und Malerei im Werk Walter St�hrers gewidmet war. Die Kenntnis seiner Druckgraphik und insbesondere der Radierungen blieb bis Mitte der neunziger Jahre im wesentlichen auf einen kleinen Kreis von Kennern und Sammlern beschr�t, die ungeachtet der jeweils aktuellen Kunststr�mungen die graphische Qualit�und stilistische Konsequenz der Bl�er erkannten und best�gten. - St�hrer war vor allem als Maler bekannt geworden. Von 1957-1959 Sch�ler von Hap Grieshaber in Karlsruhe, hatte er seine Malerei von 1960 an, unbeeinflu� von Pop Art, Realismus, Minimal- und Konzeptkunst, in Auseinandersetzung mit der freien malerischen Geste des abstrakten Expressionismus entwickelt, mit der kritzelnden Zeichnung und Figuration der COBRA-K�nstler, den chiffrierten Bildzeichen der Art Brut. Ohne je ganz auf Fig�rliches zu verzichten, fand er dabei zu einer spezifischen Ausdrucksform vitaler Lebensf�lle. Gegen�ber der leuchtenden Strahlkraft dieser Bilder enthalten St�hrers Radierungen in der Beschr�ung auf reines Schwarzwei�und im weitgehend ausdr�cklichen Verzicht auf die Expres-sivit�von Farbe ein �erstes Ma�an Dichte und Konzentration. Die zunehmend strenge �onomie der gestalterischen Mittel hinderte dabei nicht die radikale Direktheit des inhaltlichen Ausdrucks.